Fünf Millionen Dosen pro Jahr ist ein Volumen, das mit unseren bisherigen Kapazitäten nicht abzudecken war. Diesen Bedarf haben wir zum Anlass genommen, unsere Produktion für Papierdosen gezielt weiterzuentwickeln, statt sie nur punktuell zu erweitern.
Besonders anspruchsvoll ist dabei der Zeitplan: Beide Installationen laufen parallel zur laufenden Produktion. Das bringt in den nächsten Wochen ordentlich Koordinationsaufwand mit sich. Ein Produktionsstillstand ist für uns und unsere Kunden aber keine Option. Die Umbauarbeiten sind voraussichtlich bis Ende Oktober abgeschlossen.
Die neue Fertigungslinie wird dabei bewusst größer dimensioniert, als es der auslösende Auftrag erfordert. So können wir auch zukünftig Aufträge mit hohem Volumen verlässlich und termingetreu liefern. Diese Entscheidung ist Teil eines größeren Musters: pratopac investiert laufend in Maschinenpark und Kapazität. Wer heute mit uns zusammenarbeitet, arbeitet mit einem Betrieb, der sich kontinuierlich weiterentwickelt.
Dass ein Auftrag dieser Größenordnung überhaupt zu uns nach Klaus findet, kommt nicht von ungefähr. In den vergangenen Jahren haben wir unseren Vertrieb neu aufgestellt: weg von klassischer Kundenbetreuung, hin zu digitalen Prozessen und gezielter Marktbearbeitung. Das Ergebnis sind heute nicht nur mehr, sondern vor allem passendere Anfragen – auch von Unternehmen, die bislang nicht auf unserem Radar waren.
Laufende Aufträge werden während der Umbauphase ganz normal abgewickelt, auch wenn der Koordinationsaufwand in den kommenden Wochen entsprechend hoch ist. Für Sie als Kunde bedeutet das vor allem eines: Sie können sich ab sofort auch bei größeren Papierdosenproduktionen an uns wenden.